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Natur & Umweltschutz

 

Aktionsbündnis „Klare Spree“

Aktionsbündnis „Klare Spree“

 Unterschriften Aktion – Rettet unser Wasser – neue Tagebaue ausschließen!


 NABU Arbeitstagung der Landesverbände  Brandenburg und Sachsen beim Regionalverband   Spremberg am 17.07.2015

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 NABU für klare Spree – vor Ort in Spremberg

Der NABU Spremberg versucht seit langem Politik und Öffentlichkeit  für die Auswirkungen der Verockerung von Gewässern als Spätfolge des Braunkohleabbaus in der Lausitz zu sensibilisieren . Am 17.Juli haben sich dazu Vertreter des NABU Sachsen und des NABU Brandenburgs in Spremberg getroffen und ein gemeinsames Vorgehen beraten.Darüber hinaus untersuchte der Landesverband gemeinsam mit dem BUND Brandenburg seit einem Jahr die Wirkung des Eisenockers auf Flora und Fauna in den Gewässern.Bei der Untersuchung von ausgebaggerten Schlämmen auf Halde  in der Region wurden , gemeinsam mit der TU Berlin Arsenkonzentrationen festgestellt , die eine ökotoxikologische Brisanz einhalten .

Zudem berät insbesondere Werner Kratz , 2.Vorsitzender des Landesverbandes und Ökotoxikologe unter anderem die BI Altdöbern fachlich im Kampf gegen die Verbringung von Eisenschlämmen in den Altdöerner See.

                                                                                  DSCI0207(1)                                         


 Das Aktionsbündnis

„Klare Spree“

beschäftigt sich mit der quantitativen und qualitativen Entwicklung des Spreewassers. Sie existiert seit 2008, unterbreitet Vorschläge zur Verbesserung der Wasserqualität und bereitet Bürgerversammlungen vor.

Fotos vom Zustand der Spree im Umkreis von Spremberg finden Sie hier. Weitere Informationen finden Sie auch hier

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Zustand des Vorstaus und der Talsperre   im  Juni 2014

Stausee  am  1   Stausee  am  2Fotos : Vattenfall